Dunkle Geschwister

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Hier findet ihr bald eine Auswahl von Poison's hübschen Gedichten. Natürlich werden wir auch andere poetischen Schreibseleien von anderen Dichtern bzw. Hobbydichtern veröffentlichen... Wenn ihr ein Gedicht für eure Zwecke verwenden wollt, könnt ihr das gerne tun, aber sagt bitte vorher einfach Bescheid...have fun ^^



My Poems: (Die neusten sind unten ^^')

~

Die nahende Dunkelheit des 'Ichs'


Keiner der mich versteht,
Keiner der weiß wie ich mich fühle.
(Ganz allein)

Keiner der weiß was ich denke,
Keiner der mich wirklich kennt.
(Ganz allein)

Keiner der mein inneres ‚Ich’ sieht,
Keiner der das sieht, fühlt und denkt was ich sehe, fühle und denke.
(Ganz allein)

So allein….aller um mich herum zerbricht…die Scherben bohren sich in meine Haut…schneiden tiefe Wunden in sie hinein…und es hört nicht auf, die Schmerzen…werden größer…rot….überall Blut…es hört nicht auf….Schmerzen….Mein Herz zerbricht…bekommt keine Liebe, kein Verständnis, nur Hass und Verachtung…..es hört nicht auf….so allein….

Ganz allein, für immer und ewig…
Keine Liebe in mir….ganz allein…
Keine Liebe für mich mehr übrig….
Ganz allein für immer und ewig…

So dunkel….so tief….zu tief….zu dunkel, als das ich entfliehen könnte….

So spät….so früh….zu früh….zu spät um aufzugeben….aufzuhören….anzufangen…

Keiner kann mir helfen….
Keiner sieht dass ich Hilfe brauche…

Habe Angst…es ist so dunkel, so kalt….so verlassen….Mein Herz es schlägt noch. Aber wie lange noch?

Ohne Liebe?
Ohne Hoffnung?
Ohne Träume?
Ohne Wünsche?
Ohne Leben?

Nur Angst, Schmerzen, Dunkelheit, Leere und Kälte…(in mir?)

Gefangen in seinem eigenen ‚ich’…kein Entkommen aus der nahenden Dunkelheit…

Kein Entfliehen der Schmerzen…
Kein Entziehen aus der Leere und Kälte…

Gefangen in einem Käfig der Einsamkeit…

Keiner sieht es….
Keiner möchte es sehen…

Alle lassen sie mich alleine, laufen weg, ohne sich um zudrehen…wollen es nicht sehen…wollen MICH nicht sehen…

Einsamkeit
Dunkelheit
Leere
Stille
Keine Hoffnung
Keine Träume
Keine Liebe
Nur Verzweiflung
Schmerzen….


Tod.

~

Liebe ist ein Spiel zwischen Hoffnung und Trauer


Sie sehen mich an,
erkenne aber nichts.
Sie sehen weg,
alles ist verschwommen,
nichts ist Real, es ist alles nur ein Traum.

~ Träume ich?
Bin ich wach?
Was ist real?
Was existiert nicht? ~

Sie sehen durch mich hindurch,
ich bin nicht real.
Sie sehen mich an,
jedoch sehen sie nicht mich,
sie können nichts dafür, denn sie wissen es nicht.

~ Träume ich?
Bin ich wach?
Was ist real?
Was existiert nicht? ~

Sie sehen an mir hinab,
doch erkennen ur einen Schatten.
Sie sehen weg,
sehen mich nicht,
hören meine Schreie, und bemerken meine Schmerzen nicht.

~ Träume ich?
Bin ich wach?
Was ist real?
Was existiert nicht? ~

Sie sind weg,
kehren nicht zurück.
Sie können nichts dafür,
ich wollte nicht, dass sie es merken,
wollte es alleine schaffen, aber habe versagt.

~ Träume ich?
Bin ich wach?
Was ist real?
Was existiert nicht? ~

Habe versucht meine Gefühle zu unterdrücken, zu verstecken,
aber habe versagt.
Wollte, dass niemand davon erfährt,
vor allem nicht ER!
Keiner sollte wissen für wen mein Herz schlägt.

~ Träume ich?
Bin ich wach?
Was ist real?
Was existiert nicht? ~

Und jetzt?
Verloren?
Ist alles zu spät?

Ein Geist meiner selbst,
verloren in einer Welt zwischen Leben und Tod.
Pendelnde Gedanken, des ‚Seins’ und ‚nicht Seins’.
Mit der Hoffnung auf liebe und Geborgenheit.

Verloren für immer.
Das Paradiese nicht gefunden.
Verloren für immer?
Der Weg ist versperrt.
Zu spät und doch bin ich da.

~ Träume ich?
Bin ich wach?
Was ist real?
Was existiert nicht? ~

Ein Traum.
(- Nicht real?)
Die Wahrheit?
(- Bin ich wach?)
Ein Gefühl?
(-Was ist real?)
Die Liebe?
(-Was existiert nicht?)

Verloren…

~

Stumme Schreie, kalte Hände, zitternder Leib...


Stumme Schreie,
verzweifelte Laute,
klingen durch die schlaflose Nacht.

Wieder verliebt,
und doch allein,
mein Herz schreit, sehnt, und schlägt in der Nacht.

Unglücklich erneut,
alles so kalt,
meine Hände zittern, meine Seele weint.

Fühl mich verlassen,
bin zu klein,
kann nichts sehen, alle sind so groß, vergessen mich.

Ich lache,
und doch weine ich,
alles Tarnung, ein Schatten meiner Selbst.

Versuche Ihn zu vergessen,
bin zu schwach,
versage erneut.

Meine Freunde, Familie wollen helfen,
doch können sie nicht,
schaffen’s nicht.

Bin alleine,
verdammt in alle Ewigkeit,
bis das der Tod mich holt.

~

Schreie.
Stille.
Erneute Schreie.
Wieder Stille.

Chaos in meinem Kopf,
es tut so weh.

Schmerzen die Keiner sieht,
doch ich sie fühl.

~

Kalte Hände,
toter Leib.

Feuer in den Augen,
es will raus.

Will nicht mehr gefangen sein in eisiger Kälte ohne Licht, nur stehlende Dunkelheit.

Sie raubt mir meinen Mut, verstärkt meine Angst, lässt mein Herz verkrampfen.

Möchte endlich Liebe spüren, Licht sehen und das Zittern in mir, unterbinden.

Kalte Hände,
toter Leib.

Feuer in den Augen,
es will raus.

~


Wenn ich weine...


Wenn ich zittere...
spürt es niemand.

Wenn ich schreie...
hört es niemand.

Wenn ich nicht da bin...
bemerkt es niemand.

Wenn ich lache...
merken es alle.


Warum achten sie nur dann auf mich, wenn ich fröhlich bin?
Warum nicht auch dann, wenn ich traurig bin?

Wollen es nicht sehen,
haben Angst,
Angst davor zu versagen,
mir nicht helfen zu können,
erneut zu verlieren.

Soll ich eine Maske tragen, damit sie sich keine Sorgen machen?
Soll ich mein Selbst verstellen, damit sie keine Angst vor dem Versagen haben brauchen?

Wollen es nicht hören,
haben Angst,
Angst davor hinzusehen,
mir nicht helfen zu können,
erneut zu verlieren.

Wovor haben sie solche Angst?
Jeder hat schon einmal versagt, doch sie?
Wollen es nicht noch einmal wagen,
zu groß die Furcht, erneut zu versagen.

Warum?

Wollen sie mich alleine lassen?
Mich kampflos meinem Schicksal überlassen?
Und auf ewig zu wissen, dass sie Schuld sind…an meinem Tod?

Haben aufgegeben zu kämpfen,
haben die Schatten kommen sehen,
sind geflüchtet,
panisch...

Hatten Angst mit mir zu fallen,
in den tiefen, endlosen Abgrund, welcher sich vor mir erstreckte,
wollten nicht fallen, noch nicht sterben.

Haben sie mich alle im Stich gelassen?
Denken sie noch manchmal an mich?
Wer oder Was bin ich in ihren Augen?

Sehen sie mich als den Menschen der ich war, oder als jemanden der gebrochen war, selbst zerstörerisch?
Haben sie sich darum von mir gelöst?

Ich habe Angst...
Überall Dunkelheit..

Ein Licht...
Eine Hand...ich sehe sie...ergreife sie...

Bin frei...gerettet...
Überall Wärme...

Ich danke euch,
ihr seid zurückgekehrt,
habt mich befreit,
aus dem Nichts,
dem Kalten Loch, das mich verschlucken wollte.

Habt keine Angst, es wird alles gut!


Wenn ich weine...
trösten sie mich.

Wenn ich zittere...
drücken sie mich.

Wenn ich schreie...
fragen sie "Warum".

Wenn ich nicht da bin...
suchen sie nach mir.

Wenn ich lache...
lachen sie mit.

~The End...~



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